Hochsommer-Impressionen

Vor einiger Zeit hatten wir das schon mal thematisiert: Wenn wir unseren obligaten Gartenrundgang machen, dann verläuft der nach einer klar definierten Route. Einer Route, der keine bewusste Planung zugrunde liegt. Sie hat sich einfach so ergeben bzw. erlaufen – hat sich allerdings sofort so im Unterbewussten verankert, dass man jetzt schon bewusst gegensteuern muss: Nein, heute gehen wir mal andersrum … Machen wir aber selten … Und hier nun auch nicht. Also: Hochsommer-Eindrücke entlang DER Route.

Jedes Jahr wieder eine Augenweide: Euonymus planipes mit seinen farbenfrohen Früchten

Vom Wilden Garten gleich in den Kreuzgarten: Hier setzt Anemona hupehensis Akzente zwischen verschiedenen Gräsern. Ihre lange Blütezeit ist einfach toll

Im Beet nebenan leistet Aster divaricatus seit zwei Jahren Anemone hupehensis ‚Septembercharme‘ Gesellschaft. Mal schauen, wie lange sie der enormen Wüchsigkeit der Herbstanemonen standhalten kann

Wieder ein Beet weiter: Von den Wiesenknöpfen zählt bei uns Sanguisorba tenuifolia ‚Alba‘ zu den Spätblühern

Blick aus dem Kreuzgarten in den Wilden Garten: Die beiden Sumpf-Eichen (Quercus palustris) haben sich inzwischen gut etabliert in ihrem „zipfelmützenartigen“ Habitus. Im Herbst und Winter begeistern sie mit einem Feuerwerk an orange-roten Blättern

Wieder zurück in die Beete, jetzt in sonnigere Bereiche. Hier hat sich Sporobolus heterolepsis mit seinen zarten Blüten und seinem faszinierenden leichten, köstlichen Duft zu einem unserer absoluten Lieblingsgräser entwickelt

Unser Boden ist fast überall zu trocken für ein üppiges Wachstum von Persicaria amplexicaulis. Die Sorte ‚Rosea‘ hält sich recht tapfer

Erst seit einem Jahr bei uns zu Hause: Helianthus ‚Lemon Queen‘

Kunstvolles Blattwerk: Liriodendron tulipifera

Zu Schnecken haben Gartenbesitzer ja oft ein zwiespältiges Verhältnis. Während ich auf Nacktschnecken sehr gut verzichten kann – als Bekämpfungsmaßnahme kommt dennoch nur das Einsammeln und auf den Hügel werfen zum Einsatz –, finde ich Bänderschnecken einfach nur reizend. Glücklicherweise haben wir eine üppige Population von Garten- und Hainbänderschnecken – auch sehr zur Freude unserer Igel

Ein immer wieder porträtierter Gräserstar bei uns: Achnatherum calamagrostis – mit seinen überhängenden Blütenständen ideal für den Beetrand

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Satte Sommerträgheit

Großzügige Regenmengen im Juni (124 mm) und Anfang Juli lassen unseren Garten trotz Temperaturen um die 30 Grad immer noch satt, üppig und auch etwas träge erscheinen. Oder liegt es nur daran, dass die inzwischen recht abgeblühten Wiesen noch nicht gemäht sind? Die Trägheit hat sich auf die Gärtnerinnen übertragen … „Schuld“ ist nicht nur die schwüle Witterung: Unser Projekt „wir spalten während der Sommermonate nebenbei noch kurz das Holz von 30 solide großen Eichen, Birken und Robinien für den Ofen“ stellt sich doch als nicht ganz mal so eben nebenbei zu erledigen heraus. Was natürlich zu erwarten war! Aber in der anfänglichen Euphorie geht man ja gerne von idealistischen Vorstellungen wie „nach Feierabend einfach kurz noch mal zwei bis drei Stunden ran ans Holz, das schafft was weg“ aus – klappt nicht, ist klar …

Abbild des Hochsommers: Origanum vulgare und Hypericum perforatum in den inzwischen etwas abgeblüht daherkommenden Wiesen

Die Beete sehen zum Glück noch deutlich saftiger aus. Hier ein Zusammenspiel aus Sanguisorba tenuifolia ‚Purpurea’, Sanguisorba ‚Cangshan Cranberry’, Thalictrum rochebruneanum, Astrantia major ‚Shaggy’ und diversen Gräsern (vorne rechts Achnatherum calamagrostis mit seinen schönen bogig geneigten Blüten-„Federn“)

Wiesenrauten verzaubern jede halbschattige Gartenlage mit ihren filigranen Blütenrispen – genügend Bodenfeuchte vorausgesetzt. Thalictrum delavayi samt sich bei uns gut aus und setzt mit ihren bis zu 1,80 Metern Höhe zart-schwebende vertikale Akzente

Eine reizvolle Begleiterin im Halbschatten ist die Herbstanemone Anemone hupehensis ‚Septembercharme’

Fühlt sich schon seit Jahren in einem großen Wasserkübel wohl: der Zwerg-Rohrkolben. Während der obere männliche Teil des Blütenstands von Typha minima kaum noch sichtbar ist, halten sich die weiblichen walzenförmigen Fruchtstände darunter deutlich länger auf ihren schwankenden Halmen

Apropos Wohlfühlen. Eine nicht näher spezifizierte Solidago-Hybride breitet sich in diesem Beet tüchtig aus und rückt Eupatorium fistulosum ‚Riesenschirm’ doch sehr nah. Da gilt es, demnächst energisch einzugreifen

Erst seit August 2015 ist Agastache ‚Black Adder’ eingezogen. Die dunkle Blaunessel braucht noch etwas Zeit, um sich zu etablieren – erfreut mit ihren hübschen Blütenkerzen aber bereits zahlreiche Insekten

Bietet nicht nur Nahrung, sieht auch gut aus: Das Blauviolett der Blüte von Buddleja ‚Lochinch’ harmoniert perfekt mit dem Blauton auf den Flügeln des Tagpfauenauges

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Wiesen sind‘s

Im Juni steht unser Garten ganz im Zeichen der Gräser. Ein kleiner Rundblick:

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Süß, aber …

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Geplant war es, in diesem Mai-Post Eindrücke und Fotos über unsere nur wenige Tage zurückliegende Gartenreise in die Niederlande zu posten. Das haben wir aus aktuellem Anlass auf später verschoben (wir dachten dabei an die nicht so aufregenden und nicht so arbeitsintensiven Wintermonate). Denn als wir aus dem Urlaub zurückkamen, wartete eine kleine Überraschung auf uns.

Apropos Urlaub: Der ist ja für uns Gärtnerinnen eh so ein Ding. Natürlich will man was von der Welt und den vielen anderen inspirierenden Gärten dort draußen sehen. Nur wann? Im Winter, wenn es im eigenen Garten wenig zu tun gibt, fühlt sich Urlaub machen am besten an. Es kann im eigenen Garten nichts „anbrennen“ und man kann frohgemut gerne auch wochenlang verreisen. Aber wohin? Im Winter lohnen unter gärtnerischen Gesichtspunkten eher ferne Regionen: Nordafrika, Asien … Ziele gibt es in der Welt zuhauf. Will man sich aber gerade aus der näheren Umgebung (England, Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien und, und, und) Inspiration holen, dann sollte man schon im Frühjahr, Sommer oder Herbst losziehen. Aber was ist dann mit dem eigenen Garten? Zum Glück gibt es Freunde (danke, Babsi!), die sich liebevollst um das Gießen und um vieles, vieles andere kümmern. Aber … Natürlich kann und will man nicht erwarten, dass diese dann auch noch Rasen mähen, Hecke schneiden, Unkraut jäten, also all die Dinge tun, die man selbst in dem Zeitraum getan hätte, weil man ja mit den Jahreszeiten lebt und gärtnert … Kurzum, kommt man aus dem Urlaub wieder, landet man im heimischen Dschungel. Ein Preis, den man zahlen muss, wenn man sich Garten und Urlaub gönnt. Weiß man. Macht man so. Ist dann auch okay.

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So sieht es nach dem Urlaub aus …

Nebenwirkungen gibt es also immer. Was wir jedoch vergangene Woche bei unserer Rückkehr und die Tage darauf erleben durften, war anders – irgendwie reizend, aber doch auch zum Zähneknirschen. Als wir unsere erste nachurlaubliche Garteninspektionsrunde machten, trafen wir auf ein kleines Rehkitz – niedlich eingepolstert im Bambus. Die Mutter hatte es dort sicher abgelegt, um es dann nachts zu füttern. Tagsüber streifte sie selbst umher, um Futter für sich zu suchen.

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Erster gemeinsamer Rundgang

Wild Gardening | Gartenblog | Rehe Rundgang

Der Garten wird aufmerksam erkundet.

Ja, natürlich haben wir einen Zaun. Gegen Rehe kann schließlich niemand angärtnern. Unserer ist zwar keine 1,80 Meter hoch, aber er hält mit seinen 1,40 in der Regel zuverlässig ganzjährig Rehe ab. Doch in diesem Fall war wohl das Bedürfnis nach Schutz größer als die Abwehrwirkung unseres Zauns. Und die Ruhe im beurlaubten Grundstück einfach zu verlockend. Die Rehmutter und das Kitz zogen ein. Wir waren natürlich verzückt. Doch, es war nicht nur ein Kitz. Es waren zwei. Eine andere Ricke hatte ihr Kleines ebenfalls (an anderer Stelle) in unserem Garten deponiert. Die Verantwortung wuchs. Was tun, damit die Kleinen gut geschützt waren, wenn ihre Mütter tagsüber unterwegs sind? Wie schafft man es, dass die Kitze – wir waren ja nun wieder da – nicht in Panik verfielen und verzweifelt einen Ausgang aus dem Garten suchen und hektisch am Zaun entlang irren, wenn sich eine Störung durch unerwartete Besucher ergab?

Wir öffneten die Tore nach hinten zum Feld. Sind ja nur ein paar Tage, bis die Kleinen mit den Müttern von dannen ziehen … Aber ein paar Tage reichen … Schon in der ersten Nacht kam ein Rehbock vorbei und wetzte sein Geweih an Bäumen und Sträuchern … Und Hunger hatten die ja dann alle auch noch … Zum Glück sind die Mütter mit den Kitzen inzwischen ausgezogen, die Tore sind wieder zu. Alles darf nachwachsen. Reizend war es aber ja doch.

Wild Gardening | Gartenblog | Rehverbiss 1

Rehbockschaden an jungem Essigbaum (Rhus thypina)

Wild Gardening | Gartenblog | Rehschaden

Himalaya-Birke (Betula utilis var.  jacquemontii) nach Bearbeitung durch den Rehbock

Wild Gardening | Gartenblog | Rehbock

Der Verursacher des Schadens guckt in die Nachtkamera. Von Schuldbewusstsein offensichtlich keine Spur …

Wild Gardening | Gartenblog | Rehschaden 3

Hier hats geschmeckt!

PS: Gut, dass die Rosen noch nicht blühen 🙂

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Frieden mit Gelb

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Gelb – im Frühling eine Farbe, die nahezu in jedem Garten präsent ist. Kräftig leuchtende Farbflecken allerorten. Nur, ich konnte und wollte mich mit diesem hellen Farbton in der Vergangenheit nie so recht anfreunden. Oft war mir Gelb zu kühl, zu akzentuiert oder zu grell.

Diese Abneigung führte dazu, dass bestimmte Frühlingspflanzen in unserem Garten einfach nicht „stattfanden“. Wie zum Beispiel die Gelb-Knaller Narzissen und Forsythien.

Erst seit Kurzem habe ich mit Gelb meinen Frieden machen können. Das verdanke ich einer neuen Liebe: den Osterglocken. Weil viele Frühblüher wie herrlich farbenfrohe Tulpen, elegant nickende Schachbrettblumen oder auch manch entzückender Krokus es in unserem Garten – aufgrund der Wühlmäuse und dem unpassenden Boden – mit der Langlebigkeit schwer haben, haben wir uns neben Schneeglöckchen irgendwann auf wühlmausresistente und robuste Narzissen fokussiert. Zugegeben, dies war zunächst mehr eine Frustentscheidung als ein leidenschaftlicher Kauf- und Pflanzakt. Daher sollte es auch anfangs nicht mehr als ein kleiner gelber Farbklecks auf einer sonnigen Wiese sein. Dann aber fanden wir echten Gefallen daran und haben das Areal tüchtig vergrößert. Darüber haben wir schon berichtet. Das Narzissenfeld ist ein herrlicher Anblick in der Sonne und nun ein echtes Highlight in unserem Frühlingsgarten.

Wild Gardening Gartenblog Narcissus 'Carlton'

Narcissus ‚Carlton‘

Auch bei Schnee kommen Narzissen gut zur Geltung.

Wild Gardening | Gartenblog | Sometimes it snows in April

„Sometimes it snows in April“

Im rechten Teil unseres Wilden Gartens gibt es hinter zwei Blutbuchen noch einen ziemlich „kahlen“ Bereich. Der schreit vor allem im Frühling, wenn alles drumherum noch nicht so grünt, geradezu nach Farbe und Fülle. Schon letztes Jahr – wir waren ja durch den Erfolg mit den Narzissen mutig geworden – dachten wir daran, dort Forsythien zu setzen. Wir zogen los – und fanden nur wenige Exemplare im Angebot, und die wenigen hatten zudem dieses kühlere Gelb, mit dem wir uns so gar nicht anfreunden konnten. Dann lieber erst mal nicht.

Doch dieses Jahr die große Überraschung: Plötzlich sahen wir auf den Pflanzenmärkten und in den Gärtnereien Forsythien an allen Ecken und Enden. Hinzu kommt, dass gleich zwei gartenbegeisterte Freundinnen, die ebenfalls dieser merkwürdigen Gelb-Zurückhaltung verfallen waren, unlängst zugaben, seit einiger Zeit einen Hang zu gelben Farbakzenten im Garten zu verspüren und diesem auch ungehemmt nachzugeben. Her mit den Gelben also! Gibt es jetzt einen großen Gelbtrend und wir sind für uns unbemerkt Teil einer neuen Modewelle? Oder ist das nur und ausschließlich unsere selektive Wahrnehmung und Bereitschaft, Gelb jetzt (endlich) eine Chance zu geben?

Wild Gardeing | Gartenblog Blüte von Forsythia x intermedia 'Lynwood'

Blüte von Forsythia x intermedia ‚Lynwood‘

Nun, jedenfalls wurde die bisher leere Gartenecke mit Forsythien (2 Forsythia x intermedia ‚Lynwood’, 2 Forsythia x intermedia ‚Weekend’) gefüllt und dort darf in den nächsten Jahren ein großer gelber Farbklecks wachsen. Ist doch viel aufregender, wenn man nicht gleich zu Beginn alle Optionen mitbedenkt, sondern sie sich Stück für Stück erobert, oder?

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Verspätung

Wild Gardening | Gartenblog | Bildergalerie

Unsere schönsten Gartenmomente in 2015 kommen zugegeben mit etwas Verspätung – aber sie kommen zumindest bevor es richtig losgeht mit dem Frühling. Hier gehts zu den Bildern. Enjoy!

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Warten auf den Frühling

Wild Gardening | Gartenblog | ein Garten in der Heide | Cornus mas

Viel Regen, tüchtig Wind und dann doch noch mal Schnee – der Februar lud in der Nordheide nicht gerade zum genussvollen Gärtnern ein. Also zügig Baum- und Strauchschnitt erledigt, wenigstens noch die Staudensonnenblumenflächen abgeräumt, aber mehr war nicht drin. Zum Gräser- und Staudenrückschnitt in den Beeten hat es nicht gereicht. Zerzaust und zum Teil platt sieht das an einigen Stellen nicht mehr schön aus. Da muss schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden. Bis dahin hilft nur, den Blick auf die allerorts sprießenden Frühlingsboten zu fokussieren. Und alles Weitere in den März zu vertagen.

Wild Gardening | Gartenblog | ein Garten in der Heide | Galanthus nivalis 'Flore Pleno'

Galanthus nivalis ‚Flore Pleno‘ zeigt sich bei uns deutlich wüchsiger als die Art Galanthus nivalis.

Wild Gardening | Garten-Blog | ein Garten in der Heide | Schneeglöckchen

Die gefüllten Schneeglöckchen lassen sich auch von üppigem Farnwachstum nicht verdrängen.

Wild Gardening | Garten-Blog | ein Garten in der Heide | Galanthus

Elegante Schönheit: Galanthus ‚S. Arnott‘. Im Hintergrund kann man das Chaos von verwehten Miscanthus x giganteus-Blättern erahnen.

Wild Gardening | Gartenblog | ein Garten in der Heide | Narzissen

In den Startlöchern stehen bereits unsere ausgewilderten Narzissen – jetzt noch ein paar Tage sonnige Wärme …

Wild Gardening | Gartenblog | ein Garten in der Heide | Eichhörnchen

Doch statt Wärme kam dann die Kälte wieder: Das Eichhörnchen arbeitet mit engagierter Futteraufnahme dagegen an.

 

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Eisskulpturen

SpectabilisIm Moment gibt es draußen wenig zu tun, aber umso mehr zu staunen – Eisskulpturen verzaubern unseren Garten: Bambus in seiner schönsten Form.

Wild Gardening | Gartenblod | Pseudosasa japonica

Pseudosasa japonica

Wild Gardening | Garten Blog | Phyl. propinqua

Phyllostachys propinqua

Wild Gardening | Gartenblog | Fargesia denudata 'Lancester 1'

Fargesia denudata ‚Lancaster 1‘

Wild Gardening | Gartenblog | Birken vor Bambushain

Betula utilis var. jacquemontii vor dem Bambushain

Wild Gardening | Gartenblog | Phyllostachys bisetii

Phyllostachys bissetii

Wild Gardening | Gartenblog | Fargesia murielae 'Standing Stone'

Fargesia murielae ‚Standing Stone‘

Wild Gardening | Gartenblog | Bambushain

Bambushain mit Phyllostachys nigra ‘Megurochiku‘, Phyl. humilis, Phyl. aureosulcata ‚Aureocaulis‘

Wild Gardening | Gartenblog | Phyl. aureosulcata spectabilis

Phyllostachys aureosulcata ‚Spectabilis‘

Wild Gardening | Gartenblog | Fargesia spez. Jiuzhaigou 'Wagner'

Fargesia spez. Jiuzhaigou ‚Wagner‘

Wild Gardening | Gartenblog | Phyl. artrovaginata

Phyllostachys atrovaginata

propinqua blüte

Blüte von Phyllostachys propinqua

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Herbst-Frühling im Dezember

Wild Gardening | Gartenblog |

Das Wetter – ein Lieblingsthema jedes Gärtners. Und was für ein Thema das in diesem Monat war: Nachdem der Winter bei uns im November in Form von zwei wunderschönen Schneetagen einen kurzen Auftritt hatte, kam im Dezember … die Wärme. Tagestemperaturen im zweistelligen Plusbereich waren die Regel und auch nachts wurde es oft nicht wesentlich kühler. Im Garten fügten sich dadurch übergangslos Herbstimpressionen und Frühlingsmotive zusammen. Neben wogenden Gräsern und  den attraktiven braunen Blütenständen der Stauden strecken bereits Narzissen und Hyazinthen ihre Köpfchen raus. Auch die Weidenkätzchen sind schon da und unsere Bambusse wachsen dank der optimalen Wetterverhältnisse einfach weiter. Hoffen wir, dass das bittere Ende nicht noch kommt und all die „Frühlingsgefühle“ zunichte macht.

Wild Gardening | Gartenblog | Origanum vulgare, Sporobolus heterolepsis

Origanum vulgare korrespondiert schön mit Sporobolus heterolepsis.

Wild Gardening | Gartenblog | Verbena hastata

Verbena hastata

Wild Gardening | Gartenblog | Lonicera purpusii

Die herrlich duftenden Blüten von Lonicera purpusii begeistern uns jeden Winter.

Wild Gardening | Gartenblog | Viburnum bodnantense 'Dawn'

Viburnum bodnantense ‚Dawn‘

Wild Gardening | Gartenblog | Cornus mas

Die Wärme zeigt Wirkung: Ungewöhnlich früh öffnen sich die Blüten von Cornus mas.

Wild Gardening | Gartenblog | Perlhyazinthen

Auch die Perlhyazinthen läuten schon den Frühling ein.

Wild Gardening | Gartenblog | Morgenrot

Flammendes Morgenrot am 31. Dezember 2015

Wir wünschen allen unseren Lesern einen guten Start ins neue Jahr – und viele tolle Gartenmomente in 2016!

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Warm, windig und dann Schnee


Wild Gardening | Garten blog | Warm, windig und der erste Schnee

Bis zum vergangenen Wochenende sollte dieser Post noch „Warm und windig“ heißen – dann kam der erste Schnee! (Fast) hinter uns liegt ein abwechslungsreicher November mit hohen, frühlingshaften Temperaturen, tüchtig Wind und einer ersten ausgiebigen Ladung Winter. Schön!

Hier ein paar Impressionen:

Wild Gardening | Gartenblog | Hopfen

Der Sturm hat den Hopfen von Wand und Dach der Garage geweht – dekorativ!

Wild Gardening | Gartenblog | Rhus typhina

Prachtvolle Farben voller Wärme – unser Rhus typhina, eine Schönheit mit ganz großem Ausbreitungsdrang.

Gartenblog | Wild Gardening | Rhus typhina und Malus 'Evereste'

Ein hübsches Paar: Die Blätter des Rhus typhina ummanteln die Früchte des Malus ‚Evereste‘.

Wild Gardening | Gartenblog | Halbmondborder

Windige Zeiten in der leergepusteten Halbmondborder.

Wild Gardening | Gartenblog | Sturm

Tolles Ensemble im Sturm: Rhus typhina mit Hippophae rhamnoides, hier die Sorte ‚Vitaminhochzeit‘.

Wild Gardening | Garentblog | Gelenkblume

Und dann der erste Schnee! Wer genau hinguckt, entdeckt noch Blüten unserer Gelenkblumen – unermüdliche Herbstblüher. Unverzichtbar ab September.

Wild Gardening | Gartenblog | Erster Schnee

Wir waren echt überrascht: richtig Winter im Wilden Garten.

Gartenblog | Wild Gardening | Rotkehlchen

Die Vögel freuen sich über die gute Futterversorgung.

Wild Gardening | Gartenblog | Bambus im Schnee

Gibt es etwas Schöneres als Bambus im Schnee? Hier links Fargesia murielae ‚Standing Stone‘ und rechts Phyllostachys nigra ‚Henonis‘.

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